Hallo, ich bin Renate. Ich bin 54 Jahre alt und arbeite seit über 20 Jahren als Medizin-Redakteurin. Ich habe mich nie als kranke Frau gesehen.
Ganz im Gegenteil. Ich koche frisch, ich liebe das Wandern am Wochenende, rauche nicht und halte mein Gewicht seit Jahren stabil.
Theoretisch mache ich also „alles richtig“.
Doch nach meinem letzten Check-up 35+ änderte sich mein Selbstbild schlagartig.
Ich ging voller Zuversicht zur Besprechung meiner Blutwerte, doch mein Arzt blickte ernst auf seine Unterlagen.

Kühl sagte er: „Frau Weber, Ihre Blutfettwerte sind besorgniserregend. Ihr LDL-Cholesterin ist viel zu hoch. Wenn sich diese Werte nicht schnell ändern, haben wir keine andere Wahl als eine medikamentöse Behandlung.“
Mir zog es förmlich den Boden unter den Füßen weg. Ich? Cholesterin-Medikamente? Diese Mittel (Statine) sind doch eigentlich für Menschen gedacht, die sich nur von Fast Food ernähren und sich nicht bewegen, oder?
Ich starrte auf den Laborbericht und konnte es nicht fassen. Zahlen lügen nicht, aber die Logik fehlte. Wie konnte mein Körper mich trotz meiner Disziplin so im Stich lassen?
Plötzlich kroch mir die kalte Angst in die Glieder: Muss ich nun für den Rest meines Lebens diese Tabletten schlucken, über deren gruselige Nebenwirkungen auf Muskeln und Leber ich so viel gelesen hatte?
Ich war nicht bereit, dieses „chemische Schicksal“ einfach so zu akzeptieren.

Mit meiner Disziplin nahm ich den Kampf sofort auf. Ich sagte mir: „Das regele ich über die Ernährung.“
Ich strich alles, was ich liebte, von meinem Speiseplan. Wochenlang lebte ich von Salat, trockenem Brot und Wasser. Ich war hungrig, frustriert und verlor jede Freude am Essen ... aber ich war sicher, dass ich beim nächsten Arzttermin dafür belohnt würde.
Doch der Schock beim zweiten Termin war noch größer als beim ersten.
Die Ärztin blickte auf die Ergebnisse und schüttelte den Kopf: „Renate, die Werte haben sich kaum bewegt. Sie sind immer noch im roten Bereich.“
Wie kann das sein? Ich verzichte auf alles, und mein Körper reagiert einfach nicht!
Ich gab nicht auf. Ich wollte Antworten und grub mich tief in neueste medizinische Studien ein, die die Öffentlichkeit selten erreichen. Nächtelang las ich über den „Fettstoffwechsel“ – und stieß auf eine Wahrheit, die alles veränderte.

Ich erkannte, dass ich – und viele andere – gegen den falschen Feind kämpften.
Die wissenschaftliche Faktenlage ist eindeutig: Wir nehmen nur etwa 20 % des Cholesterins über die Nahrung auf.
Die restlichen 80 % produziert unser Körper selbst – und zwar in der Leber.
Wenn wir älter werden oder unter Stress stehen, gerät dieser „Leber-Filter“ aus dem Takt. Er pumpt übermäßig viel Cholesterin ins Blut.
Doch das Schlimmste: Dieses Cholesterin oxidiert (genau wie Eisen rostet). Es ist dieses „klebrige, oxidierte Cholesterin“, das die Gefäße verstopft – und nicht das Frühstücksei am Morgen.
Da wurde mir die bittere Wahrheit klar: Hungern war nie die Lösung.
Das Problem lag nicht auf meinem Teller, sondern in meinem „inneren Motor“ (der Leber). Sie brauchte Unterstützung und Pflege, keinen Verzicht.

Da mein Wert immer um die 220 mg/dl lag, riet mir meine Ärztin zu einem der bekanntesten Mittel: Statine, um meinen Cholesterinspiegel zu senken.
Ich respektierte ihren Rat, doch ich las mir den Beipackzettel ganz realistisch durch. Die möglichen Nebenwirkungen wie „Muskelschmerzen“ und „ständige Erschöpfung“ standen dort schwarz auf weiß.
Für mich, als jemand, der seine Beweglichkeit und Aktivität liebt, war diese Option beängstigend.
Ich wollte nicht ein Problem lösen, nur um mir ein neues zu schaffen.
Also suchte ich nach einer Alternative. Ich ging in die Drogerie und kaufte alles, was ich kannte: Artischocken-Kapseln, Kurkuma-Tabletten und diverse Pulver.

Jeden Tag quälte ich mich damit, drei oder vier riesige, trockene Kapseln herunterzuschlucken.
Es war mühsam und unangenehm. Aber noch schlimmer: Ich spürte schnell einen Druck und eine Schwere im Magen.
Meine Verdauung war mit dieser Menge an „harten Presslingen“ absolut nicht glücklich.
Und das Bitterste daran?
Nach zwei Monaten hatten sich meine Werte kaum spürbar verbessert. Ich war völlig verzweifelt.
Ich fühlte mich in der Falle: Entweder Chemiekeulen, die meine Muskeln schmerzen lassen – oder herkömmliche Nahrungsergänzungsmittel, die mein Magen scheinbar nicht richtig aufnimmt und die nichts bewirken.

Im Rahmen meiner Arbeit als Gesundheitsredakteurin besuchte ich einen Medizin-Kongress in Berlin zum Thema „Die Zukunft der Nahrungsergänzung“.
Dort traf ich Thomas Feldner, einen spezialisierten Forscher für Biochemie und sogenannte „Drug Delivery Systems“ (Wirkstoff-Transportsysteme).
In der Kaffeepause schüttete ich ihm mein Herz aus:
„Ich nehme doch schon die besten Naturstoffe … Kurkuma, Omega-3 und Antioxidantien.
Aber meine Blutwerte bewegen sich einfach nicht. Ist das alles nur ein Mythos?“
Er lächelte und erklärte: „Diese Stoffe sind hochwirksam und wissenschaftlich belegt. Das Problem liegt nicht am Wirkstoff selbst, sondern daran, wie er in Ihr Blut gelangt.“

Dann erklärte er mir einen entscheidenden Punkt, den ich übersehen hatte: die „Bioverfügbarkeit“.
„Starke Naturextrakte – besonders Kurkuma und Antioxidantien – sind bei der Aufnahme extrem ‚stur‘.
Wenn Sie diese als trockenes Pulver in einer Kapsel schlucken, hat Ihr Verdauungssystem enorme Schwierigkeiten, sie aufzulösen und ins Blut zu transportieren.
Studien bestätigen: Der Körper scheidet den Großteil dieser wertvollen Stoffe oft ungenutzt wieder aus, bevor sie überhaupt wirken können.“

„Wenn wirkstarke Naturstoffe wie hochdosierte Artischocke und reines Omega-3 aus Algenöl – verstärkt durch Mariendistel zur Leberregeneration – bereits in einem flüssigen Medium vor-gelöst sind...
Dann muss Ihr Körper keine schwere Verdauungsarbeit mehr leisten.
Das Ergebnis? Die Wirkstoffe sind sofort aufnahmebereit.
Sie gelangen bis zu 24-mal effizienter in den Blutkreislauf als bei herkömmlichen Kapseln.“
Das war das fehlende Puzzleteil.
Ich verstand plötzlich: Ich brauchte keine weiteren chemischen Medikamente.
Ich brauchte ein intelligentes Transportsystem, das garantiert, dass diese Helfer auch wirklich meine Leber und Gefäße erreichen, um dort ihre Arbeit zu tun.

Ich fragte Thomas Feldner direkt: „Gibt es denn ein Produkt, das diese komplexe Flüssig-Technologie wirklich schon anwendet? Oder ist das alles nur Theorie?“
Er antwortete ohne Zögern: „Es gibt tatsächlich eine einzige deutsche Innovation, die diesen Goldstandard erfüllt.
Und es ist das einzige Produkt, dem ich voll vertraue.“
Er erklärte weiter: „Dies ist kein gewöhnliches Nahrungsergänzungsmittel, sondern ein hochwirksamer Flüssig-Komplex.
Sie haben es geschafft, die stärksten ‚Gefäß-Wächter‘ der Natur zu vereinen:
Artischocke, Mariendistel, Kurkuma und veganes Omega-3.
Das Geniale dabei: Diese Wirkstoffe wurden in eine intelligente Phospholipid-Matrix integriert, die der Körper sofort aufnimmt.

Dann wurde seine Stimme sehr persönlich:
„Ich bin ganz offen zu Ihnen. Ich sehe jedes Jahr hunderte von Studien.
Aber die Testergebnisse zur Aufnahme-Technologie bei diesem Produkt waren so überzeugend, dass ich es nicht nur meinen Patienten empfehle … Ich habe es auch für meine Mutter gekauft.“
Er sah mich ernst an: „Sie leidet unter demselben Problem. Und ich würde bei der Gesundheit meiner Mutter niemals ein Risiko eingehen, wenn ich nicht zu 100 % sicher wäre.
Ich empfehle es jedem, weil es rein, vegan und komplett zuckerfrei ist. Zudem kommt es in einer speziellen medizinischen Braunglasflasche, um die Qualität zu sichern. Es ist die perfekte Lösung für alle, die chemische Medikamente intelligent vermeiden wollen.“
Er nahm seinen Stift, notierte etwas auf einem Zettel und reichte ihn mir: „Das ist der Name, merken Sie ihn sich gut: LipoPur.“

Auf den Rat von Thomas Feldner hin bestellte ich den LipoPur Cholesterin-Komplex direkt über die offizielle Website.
Was mich sofort überzeugte, war das faire Angebot: 90 Tage Geld-zurück-Garantie und kostenloser Versand.
Ich dachte mir ganz logisch: „Ich habe absolut nichts zu verlieren. Entweder es wirkt, oder ich bekomme mein Geld zurück.“
Das Paket kam schon nach zwei Tagen an. Das erste Qualitätsmerkmal fiel mir sofort auf: eine hochwertige Braunglasflasche, die die Reinheit der flüssigen Inhaltsstoffe optimal schützt.
Die erste Woche: Ich begann direkt mit der empfohlenen Dosierung: jeden Morgen eine Tagesportion (ca. 1 Esslöffel) zum Frühstück.
Ehrlich gesagt war ich etwas besorgt wegen des Geschmacks, aber die Überraschung war positiv:
Es schmeckt völlig natürlich nach frischem Granatapfel.
Und da es komplett zuckerfrei ist, hatte ich kein schlechtes Gewissen oder Sorge wegen meines Blutzuckers.
Die ganze Routine dauerte nur wenige Sekunden – viel einfacher und angenehmer, als täglich vier riesige Kapseln schlucken zu müssen.

Woche 2 und 3: Die Rückkehr der Vitalität Ich erwartete kein sofortiges Wunder, aber ich bemerkte eine innere Veränderung. Dieses „Nachmittags-Tief“ und Schweregefühl, das mich sonst begleitete, verschwand langsam.
Ich spürte mehr Energie und geistige Klarheit. Das war für mich nur logisch: Das enthaltene CoQ10 unterstützt die Herzenergie, und scheinbar begann meine Leber, Fette endlich effizienter zu verarbeiten.
Nach 4 Wochen: Der Moment der Wahrheit Ich ging zum Bluttest. Ich spürte bereits eine innere Zuversicht, weil meine Körperenergie anders war. Als ich die Ergebnisse bekam, sprachen die Zahlen für sich selbst.

Das schädliche LDL-Cholesterin war deutlich gesunken, und meine Leberwerte hatten sich stabilisiert.
Einen Moment lang traute ich meinen Augen kaum. Ich hatte es geschafft! Ich erreichte diese Ergebnisse, ohne das Rezept einzulösen und ohne eine einzige chemische Tablette zu schlucken, die meinen Muskeln schaden könnte.
Ich hatte mir selbst bewiesen, dass mein Körper nicht „krank“ war – er brauchte nur die richtige Unterstützung.
Als ich meiner Leber endlich die nötigen Nährstoffe in reiner, flüssiger Form gab, erledigte sie den Rest von ganz allein.

Hier ist die Erklärung.
Das Geheimnis liegt darin, die biologischen „Wurzeln des Problems“ anzugehen, die von den meisten anderen Nahrungsergänzungsmitteln ignoriert werden.
LipoPur arbeitet als ein dreidimensionales Verteidigungssystem:
1. Phase: Reaktivierung des „Leber-Filters“
Die Leber ist für die Produktion und Regulierung von 80 % des Cholesterins verantwortlich.
Wenn die Leber gestresst ist, pumpt sie schädliche Fette ins Blut, statt sie abzubauen.
Dieses System kombiniert daher die stärksten Leber-Helfer der Natur: Artischocke, Mariendistel und veganes Omega-3.
Artischocke: Sie wirkt wie ein natürlicher „Fett-Magnet“. Sie regt den Gallenfluss an und hilft der Leber, überschüssiges Cholesterin aktiv auszuspülen, bevor es sich festsetzt.
Mariendistel: Medizinisch bekannt für ihre überragende Fähigkeit, Leberzellen zu regenerieren und sie vor Toxinen zu schützen.
Kurkuma & Omega-3 aus Algenöl: Diese Kombination reduziert „oxidativen Stress“, wodurch die Leber wieder als neuer, hochaktiver Fett-Filter arbeiten kann.

2. Phase: Schutz der „Transportwege“ (Blutgefäße)
Cholesterin wird erst gefährlich, wenn es „oxidiert“ und an den Arterienwänden kleben bleibt (wie Rost in einem Rohr).
Hier greift der Wirkstoff Lycopen ein:
Er fungiert als antioxidative Schutzschicht. Er verhindert, dass sich Cholesterin an den Wänden festsetzt, und hält so die Arterien elastisch und den Blutfluss gesund.
3. Phase: Maximale Aufnahme (Bioverfügbarkeit)
Die stärksten Inhaltsstoffe sind nutzlos, wenn sie nicht im Blut ankommen.
Das Problem bei Tabletten: Sie gehen oft im Verdauungstrakt verloren.
Die Lösung von LipoPur ist die intelligente Phospholipid-Matrix: Die Wirkstoffe sind bereits in körpereigenen Lipiden vor-gelöst.
Das bedeutet: Der Körper erkennt sie sofort an und nimmt sie bis zu 24-mal schneller auf. Der Reparaturprozess beginnt somit nicht erst nach Wochen, sondern vom ersten Tag an.












