Ich werde den 15. November 2025 niemals vergessen.
Mein vierjähriger Enkel stand vor meiner Haustür. Der Geburtstagshut schief auf seinem kleinen Kopf, die Augen voller Vorfreude.
Dann veränderte sich sein Blick.
„Oma, hier riecht es schmutzig.“
Sechs Worte. Mehr brauchte er nicht.
Er wollte nicht hereinkommen.
Er wollte den Dino-Kuchen nicht probieren, an dem ich sechs Stunden lang gearbeitet hatte.
Er wollte nicht einmal seine Geschenke öffnen, liebevoll verpackt in seinem Lieblings-Superheldenpapier.
Meine Tochter murmelte etwas von Verkehr und dass sie leider wirklich wieder losmüssten.
Ich sah ihnen nach, wie sie wegfuhren – durch das Fenster neben dem Platz, an dem ich zwanzig Jahre lang geraucht hatte, mir immer einredend, der Geruch „würde schon von allein verschwinden“.
In dieser Nacht, allein mit einem unberührten Geburtstagskuchen, wurde mir klar:
Ich war nicht mehr nur eine Raucherin.
Ich war die Großmutter, die niemand mehr besuchen wollte.

Erst als alle anfingen, Ausreden zu finden, wurde mir klar, wie schlimm es wirklich war.
Die Zeichen waren überall – ich war nur zu stur, sie zu sehen.
Meine Schwester übernahm plötzlich jede Familienfeier. „Das ist einfach praktischer“, sagte sie immer.
Meine liebe Freundin Lena, wir kennen uns seit 30 Jahren, trank zwar noch Kaffee mit mir – aber sie setzte keinen Fuß mehr in mein Haus.
Die Damen aus der Kirche strichen meine Tee-Nachmittage. „Lass uns doch im Café treffen“, schlugen sie vor.
Sogar meine eigene Tochter ließ die Kinder nur noch am Ende der Straße aussteigen. Sie selbst kam gar nicht mehr hinein.
Aber der Moment, der mich endgültig brach?
Meine achtjährige Enkelin fragte, ob sie im Auto warten dürfe, statt mit mir zur Toilette zu gehen.
Sie entschied sich lieber dafür, es noch eine Weile auszuhalten, als zwei Minuten in meinem Haus zu sein.
Da wusste ich es ganz sicher:
Es ging längst nicht mehr nur um einen Geruch.
Ich verlor langsam jeden Menschen, den ich liebte – und redete mir alles schön.

Ich habe alles versucht, um das Problem endlich in den Griff zu bekommen.
Monat 1: Der „professionelle“ Versuch
❌ Grundreinigung durch eine Reinigungsfirma (ca. 560 €): Leider war der Geruch nach kurzer Zeit wieder da.
❌ Teppichreinigung (ca. 330 €): Das Ergebnis war leider nicht zufriedenstellend, das Problem blieb bestehen.
❌ Reinigung der Lüftungsschächte (ca. 375 €): Brachte kaum eine spürbare Veränderung.
Monat 2: Der „technische“ Versuch
❌ HEPA-Luftreiniger (ca. 270 €): Filtert zwar die Luft, erreichte aber nicht die Ursache.
❌ UV-Desinfektionswand (ca. 140 €): Hat in meinem Fall leider keine Wirkung gezeigt.
❌ Ionischer Luftreiniger (ca. 165 €): Für mich persönlich eher unangenehm und ohne Erfolg gegen den Geruch.

Monat 3: Die Phase der Verzweiflung
❌ 47 Kerzen (ja, ich habe gezählt): ca. 215 € – mein Haus roch nach Vanille-Zigaretten.
❌ Aroma-Diffuser: ca. 80 € – Lavendel im Aschenbecher.
❌ Enzym-Spray (6 Flaschen): ca. 72 € – funktioniert bei Tierflecken, nicht bei Rauch.
❌ Diese Bambus-Kohlebeutel: ca. 40 € – ich hätte genauso gut Socken aufhängen können.
❌ Essig-Spray überall: ca. 17 € – mein Haus roch nach eingelegtem Rauch.
Gesamt verschwendet: 2.341 €
Geruch entfernt: 0 %
Familienbesuche: weiterhin null
Schließlich sagte mir die Reinigungsfirma die schmerzhafte Wahrheit:
„Frau Jansen, bei so starkem Rauchschaden hilft nur eine komplette Sanierung. Wände raus, Teppiche raus, neue Möbel – mindestens 15.000 €.
Und wenn Sie weiter rauchen, fängt alles wieder von vorne an.“
Ich saß im Auto. Und ich weinte.

Drei Wochen später, verzweifelt und völlig erschöpft, las ich nachts in einem Online-Forum für Renovierungs- und Sanierungsexperten.
Dort stieß ich auf einen Beitrag, der alles veränderte.
Ein Brandschadenspezialist mit über 20 Jahren Erfahrung schrieb etwas, das mir zuvor noch niemand gesagt hatte:
„Sie bekämpfen das falsche Problem. Rauch ist kein Geruch – er ist eine molekulare Invasion.“
Er erklärte es so:
Stellen Sie sich vor, Sie tauchen all Ihre Sachen in Teer und lassen ihn trocknen.
Genau das passiert, wenn man in geschlossenen Räumen raucht.
Mikroskopisch kleine Teerpartikel schweben nicht einfach nur herum – sie verbinden sich chemisch mit:
• der Farbe an Ihren Wänden
• den Fasern Ihrer Möbel
• der Kristallstruktur Ihrer Fenster
• sogar mit dem Metall Ihrer Türklinken

• Raumspray? Sie sprühen Parfum auf Teer.
• Tiefenreinigung? Molekulare Verbindungen lassen sich nicht abschrubben.
• Luftreiniger? Sie reinigen nur die Luft – nicht die Teerschicht, die alles bedeckt.
Dann kam der Satz, der mein Leben veränderte:
„Sie brauchen etwas, das molekulare Verbindungen aufbricht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: eine Komplettsanierung oder kontrollierte Oxidation.“
Jemand fragte nach, was er mit „kontrollierter Oxidation“ meinte.
„Dasselbe, was wir nach Bränden einsetzen: Ozon. Es spaltet Rauchmoleküle auf und wandelt sie in Sauerstoff um.
Aber die meisten Geräte für den Hausgebrauch taugen nichts. Professionelle Maschinen kosten über 3.000 €.“

Und dann schrieb Markus aus Bielefeld etwas, das mich sofort aufhorchen ließ „Leute, ich habe etwas entdeckt. Ich habe 15 Jahre lang in meiner Wohnung geraucht.Wegen COPD musste ich aufhören, aber der Geruch hat ständig wieder das Verlangen nach Zigaretten ausgelöst.Ich habe alles ausprobiert, was hier erwähnt wurde. Nichts hat geholfen.“
„Meine Atemtherapeutin empfahl mir etwas namens Wohlvera™. Sie sagte, dieselbe Technologie werde auch in Kliniken eingesetzt.Zuerst hielt ich das für Unsinn, aber für 39,95 € wollte ich es einfach ausprobieren.“
„Ich ließ das Gerät drei Tage lang im Wohnzimmer laufen.“
„Und ich übertreibe nicht – der Geruch war WEG. Nicht überdeckt. Nicht schwächer. Einfach weg.“
„Mein Sohn war gestern mit seinem neugeborenen Baby da. Zum ersten Mal seit zwei Jahren.“
Ich las seine Nachricht fünfmal.

Dann sah ich die Kommentare darunter.
Sabine: „Ich habe es nach dem Tod meines Mannes benutzt (er hat 40 Jahre lang geraucht). Der Immobilienmakler konnte kaum glauben, dass es dasselbe Haus war.“
Michael (Vermieter): „Der Mieter hatte acht Jahre lang geraucht. Durch den Einsatz von Wohlvera™ zwei Wochen vor der Schlüsselübergabe habe ich mir 5.000 € an Renovierungskosten gespart.“
Jana: „Meine Mutter war wegen des Rauchgeruchs drei Jahre lang nicht mehr bei mir. Nach der Behandlung blieb sie das ganze Wochenende.“
Doch die Aussage, die mich endgültig überzeugte, kam von einem Feuerwehrmann.
Brandoberinspektor Thomas Müller: „Wir empfehlen Wohlvera™ regelmäßig bei Brandschäden. Es ist dieselbe Ozon-Technologie, die wir im Einsatz nutzen – nur für den sicheren Gebrauch zu Hause angepasst. Wenn es Brandgeruch entfernen kann, dann ganz sicher auch Zigarettenrauch.“
Wie ein „Gewitter in der Box“ meine Beziehungen gerettet hat

Erinnern Sie sich an diesen frischen, sauberen Duft nach einem Sommergewitter?
Das ist Ozon – der natürliche Luftreiniger der Natur.
Blitze erzeugen es. Regen verteilt es.
Und es reinigt die Luft, indem es Geruchsmoleküle zerstört.
Wohlvera™ ahmt genau diesen natürlichen Prozess nach:
Schritt 1: Eine elektrische Ladung spaltet Sauerstoff (O₂) in einzelne Atome.
Schritt 2: Diese Atome verbinden sich zu Ozon (O₃).
Schritt 3: Die Ozonmoleküle erkennen Geruchspartikel.
Schritt 4: Sie oxidieren – also zerstören – den Geruch auf molekularer Ebene.
Schritt 5: Übrig bleibt reiner Sauerstoff. Sonst nichts.
Stellen Sie es sich so vor:
Wenn Rauchpartikel Eindringlinge sind, die sich tief in Ihren Wänden verstecken…
dann sind Ozonmoleküle die Spezialeinheit, die sie aufspürt und endgültig ausschaltet.
Nicht überdeckt. Nicht verteilt. Sondern einfach zerstört.

Lesen Sie, was Emma nach der Anwendung von Wohlvera™ gesagt hat.

39,95 € pro Stück.
Ich hatte bereits 2.341 € verschwendet, da spielten 117 € keine Rolle mehr.
Sie kamen am Dienstag an. Kleiner als erwartet – etwa so groß wie weiße Kaffeetassen, mit kleinen Lüftungsschlitzen.
Tag 1 (Mittwoch) Je 90 Minuten pro Raum (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche). Ein frischer „Sommerregen“-Duft lag im Haus. Ich war skeptisch, aber vorsichtig hoffnungsvoll.
Tag 3 (Freitag) Mein Kaffee schmeckte plötzlich besser – warum auch immer. Mein Mann sagte, die Luft fühle sich „leichter“ an. Ich blieb skeptisch.
Tag 5 (Sonntag) Kam vom Einkaufen nach Hause. Zum ersten Mal seit 20 Jahren: kein Rauchgeruch an der Haustür. Ich japste hörbar nach Luft.
Tag 7 (Dienstag) Der Test: Nachbarin Karin kam zum Tee. Sie blieb zwei Stunden. Kein einziges Wort über Geruch.
Sie machte mir sogar ein Kompliment für meinen „Raumerfrischer“ (ich hatte keinen benutzt).
Tag 10 (Freitag) Rief meine Tochter an. Sagte ihr, ich hätte das „Geruchsproblem gelöst“. Sie war skeptisch, stimmte aber zu, vorbeizukommen.
Tag 14 (Dienstag) Sie kamen um 15:00 Uhr…
Er rannte sofort zur Spielzeugkiste. Mein Enkel zögerte keine Sekunde. Er hielt sich nicht die Nase zu.
Er zuckte nicht zurück. Er stürmte hinein und rief: „Omas Haus!“
Meine Tochter blieb wie erstarrt in der Tür stehen, völlig fassungslos. „Mama … was hast du gemacht? Hier riecht es komplett anders.
So … sauber. Hast du renoviert?“
Ich zeigte auf das kleine weiße Gerät in der Ecke. „Das da?“ Dieses Ding.

Ich bin nicht die Einzige, die ihr Leben zurückbekommen hat.
Was ich falsch gemacht habe:
❌ Raumspray = Make-up auf Schimmel
❌ Reinigungsmittel = Einen Fleck waschen, der tief im Stoff sitzt
❌ Luftreiniger = Die Luft absaugen, während der Teer an den Wänden bleibt
❌ Kerzen/Öle = Noch mehr Partikel zu bereits belasteter Luft hinzufügen
Was Wohlvera™ anders macht:
✅ Zerstört Rauchmoleküle an der Quelle
✅ Dringt in Oberflächen ein, in denen sich Rauch festgesetzt hat
✅ Wandelt Schadstoffe in Sauerstoff um
✅ Hinterlässt nichts – keine Rückstände, keinen chemischen Geruch
Das ist keine Reinigung. Das ist molekulare Zerstörung.














